Buchempfehlungen

Ich liebe B√ľcher! Auch heute noch ziehe ich jedes Buch, das ich mir ins Regal stellen kann, der Kindle-Variante vor. Ich komme an keinem Buchladen vorbei und wenn ich einmal drin bin, bekommt mich so schnell niemand wieder raus. ūüėČ

Daher ist es mir ein ganz besonderes Anliegen, auf meiner Seite einige B√ľcher zu empfehlen, die mir wirklich am Herzen liegen und von denen ich zu 100 Prozent √ľberzeugt bin, dass sie Dir helfen und das Leben mit Deinem Kind einfacher, erf√ľllter und sch√∂ner machen werden.

Die Links zu den folgenden B√ľchern sind sogenannte Affiliate-Links, das bedeutet, dass ich f√ľr Deinen direkten Kauf eine kleine Provision bekomme. Du zahlst daf√ľr jedoch keinen Cent mehr, sondern unterst√ľtzt auf diese Weise meine Arbeit.
 
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Viel Spaß beim Schmökern!

Spielen schafft Nähe - Nähe löst Konflikte

¬†“Konflikte spielend l√∂sen – die Bindung st√§rken”

Jedes Kind spielt. Doch kennst Du das Potenzial, das im gemeinsamen Spiel steckt?

Lachen und spielerische N√§he vertiefen nicht nur die Bindung zu Deinem Kind – die international bekannte Erziehungsexpertin Aletha Solter zeigt, wie Du durch neue Leichtigkeit auch in Konfliktsituationen √ľberraschende Auswege findest.

Egal welcher Dauerbrenner den Familienfrieden strapaziert, er lässt sich durch bindungsorientierte Spiele lösen oder deutlich lindern, z.B.:

  • Geschwisterstreit
  • √Ąngste und Alptr√§ume
  • Wutanf√§lle und aggressives Verhalten
  • Verwendung von Schimpfw√∂rtern und viele mehr
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Warum Babys weinen - Die Gef√ľhle von Kleinkindern

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“Babys sollten weinen d√ľrfen”

Nicht immer sind Hunger, nasse Windeln oder Bauchschmerzen die Gr√ľnde, warum Babys weinen. Auch emotionaler Stress und Spannungen brechen sich √ľber das Weinen Bahn. Meistens sind wir jedoch bestrebt, ein anscheinend “grundlos” weinendes Baby schnell zu beruhigen, indem wir es stillen, wiegen oder ihm andere Ablenkungen anbieten.

Dabei ist das Weinen in den Armen der Eltern f√ľr die Kinder enorm wichtig, denn es befreit sie von emotionalen Spannungen wie Frustration, √úberstimulation oder Angst. Wird das Baby nicht am Weinen gehindert und darf es sich in der liebevollen Umarmung der Eltern ausweinen, kann es die notwendige Entlastung erfahren und w√§chst seelisch ges√ľnder auf.

Dr. Aletha J. Solter zeigt, wie Eltern diesen Ansatz des “bewussten Elternseins” umsetzen k√∂nnen, und beantwortet zahlreiche Fragen zur allt√§glichen Anwendung.

Auch kleine Kinder haben großen Kummer

“√úber Tr√§nen, Wut und andere starke Gef√ľhle”

Wenn Babys oder kleine Kinder weinen, schreien, toben oder um sich schlagen, sind Eltern h√§ufig verunsichert. Oft k√∂nnen sie diese Art von Gef√ľhlsausdruck nicht richtig einsch√§tzen und reagieren in der Folge √ľbertrieben heftig oder auch gar nicht, in der Hoffnung, das Kind werde sich schon wieder beruhigen.

Aletha J. Solter zeigt anhand vieler anschaulicher Beispiele von Kindern im Alter von 0-8 Jahren, dass Weinen und Wutausbr√ľche notwendig sind, um Stress zu verarbeiten. Eltern, Erzieher und Lehrer erhalten aber auch konkrete Vorschl√§ge, wie sie sich am besten in solchen Situationen verhalten: Wenn sie die Gef√ľhle der Kinder akzeptieren und zulassen, f√ľhlen sich diese verstanden und k√∂nnen seelische Spannungen abbauen.

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Cooperative and connected (auf Englisch)

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“Stop punishing and start connecting!”

Cooperative and connected is a revolutionary book for parents of children from two to eight. Based on research in the fields of child development and neurophysiology, this approach will show you how to prevent power struggles and create a lifelong, loving connection with your children. You will learn how to help them grow up to be cooperative, compassionate, competent, nonviolent, and drug free.

This book will teach you how to:

  • Understand your children¬ī¬† s emotions
  • Help your children conquer fears
  • Provide a stimulating learning environment
  • Connect with your children through play
  • Set limits without punishments or rewards
  • Deal creatively with sibling rivalry
  • Avoid conflicts over food

Bindung - Eine sichere Basis f√ľrs Leben

“Die wichtigste Zutat f√ľr eine erf√ľllte Kindheit”

Kinder brauchen ein stabiles Fundament – die sichere Bindung zu ihren Eltern. Sie ist der Grundstein f√ľr Gesundheit, Resilienz, Selbstvertrauen und Lebensgl√ľck. Was Eltern tun k√∂nnen, um ihren Kindern eine so stabile Basis zu schaffen, zeigen hier drei renommierte Bindungsforscherinnen. Schlafen, Schreien, Ern√§hrung, Geschwisterstreit oder Grenzensetzen – zu allen wichtigen Familienthemen erfahren Eltern ganz konkret, wie sie ihre Kinder st√§rken k√∂nnen.

In diesem Werk erfährst Du:

  • wie eine sichere Bindung entsteht
  • warum das Gehirn der Kinder bei starken Gef√ľhlen Hilfe braucht
  • was beim Einschlafen, bei Wutanf√§llen, in der Fremdbetreuung zu beachten ist
  • was hilft, wenn Eltern sich angestrengt oder √ľberfordert f√ľhlen
  • wie es gelingt, den Kindern liebevoll und klar Orientierung zu geben
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Geschwister als Team - Ideen f√ľr eine starke Familie

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“Ein Kind ist kein Kind – und zwei sind vier!”

Mit jedem Geschwisterchen steigt der Trubelfaktor in einer Familie exponentiell. Warum? Aus Sicht der Evolution sind Geschwister Rivalen, die um Nahrung und Sicherheit konkurrieren. “Ich will zuerst Apfelsaft! Nein, das ist mein Platz! Ich will vorne sitzen!” Wenn Eltern dieses Buch gelesen haben, wissen sie, worum die Kinder wirklich streiten. Nicola Schmidt zeigt genial einfache Wege, schlimmste Rivalen zu starken Teams werden zu lassen. So wird es leicht, konstruktiv zu reagieren, wenn alle Kinder gleichzeitig “Ich zuerst!” schreien.

Das gew√ľnschteste Wunschkind aller Zeiten treibt mich in den Wahnsinn

“Der entspannte Weg durch Trotzphasen”

Wenn der kleine Sonnenschein Teller wirft.

Will das Kind NIE ins Bett? Und Treppen laufen kommt nicht infrage? Statt selbst Tobsuchtsanf√§lle zu kriegen, lesen Eltern lieber dieses Buch. Die Autorinnen des gr√∂√üten Elternblogs Deutschlands zeigen, wie man die eigenen Nerven beruhigt und das Kind gleich mit. Zu wissen, was in Herz und Gehirn von Kindern und ihren Eltern vorgeht, hilft beiden Seiten, aus der Wut auszusteigen und L√∂sungen zu finden. Die pers√∂nlichen Erfahrungsberichte und konkreten Ratschl√§ge f√ľr schwierige Situationen sind Balsam f√ľr gestresste Eltern.

“Die Zornphase des Kindes f√ľhrt Eltern regelm√§√üig an eine Klippe. Sie kann unsere Beziehungen nachhaltig vermasseln. Dieses Buch ist ein liebevoller Schutzbrief: Wir schaffen das miteinander!” – Dr. Herbert Renz-Polster

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Unsere Kinder brauchen uns!

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Unsere Kinder und Jugendlichen beziehen ihre Identität, ihre Werte und Verhaltenscodes zunehmend von Gleichaltrigen anstatt von uns. Diese Gleichaltrigenorientierung ist so weit verbreitet, dass sie geradezu als normal gilt. Aber sie zerstört den familiären Zusammenhalt, blockiert die Entwicklung zu wahrer Eigenständigkeit, vergiftet die Atmosphäre in den Schulen und fördert eine aggressive und sexualisierte Jugendkultur.

Unsere Kinder brauchen uns! hilft Eltern, dieses beunruhigende Ph√§nomen zu verstehen und liefert L√∂sungsans√§tze, damit wir die intuitive Kind-Eltern-Bindung wieder an den ihr zustehenden ersten Platz r√ľcken k√∂nnen. Die Erkenntnisse, Prinzipien und konkreten Ratschl√§ge in Unsere Kinder brauchen uns! versetzen Eltern in die Lage, f√ľr ihre Kinder wieder das zu sein, was die Natur vorgesehen hat: die zentrale Quelle von Zuwendung, Geborgenheit und W√§rme.

Neu: Zwei zus√§tzliche Kapitel dar√ľber, wie wir unseren Kindern in der √Ąra von Internet, Handy und Videospielen geben k√∂nnen, was sie brauchen.