Willkommen!

Du suchst Unterstützung und Hilfe für die herausfordernde Arbeit, die Du als Elternteil täglich leistest? Dann bist Du hier genau richtig! Herzlich Willkommen! Wie schön, dass Du da bist!

Sieh Dir in dem folgenden Video an, wer ich bin, was ich für Dich tun kann, und was ich mir für Dich und Deine Familie wünsche.

Ich möchte Dir einen Einblick geben mit der Möglichkeit für Dich herauszufinden, ob wir auf einer Wellenlänge sind und Du Dir vorstellen kannst, Dich mir anzuvertrauen.

Wenn Du ein gutes Gefühl hast, dann klicke auf den Button “Ja, gerne!” direkt unter dem Video.

Warum denn eigentlich bindungsorientiert, magst Du jetzt denken. Und was heißt das überhaupt?

Lass mich Dir in ein paar Sätzen erklären, was Du unter “Bindung” verstehen kannst und weshalb es für ein harmonisches Zusammenleben unabdingbar ist, dass Du mit Deinem Kind eine gute Bindung pflegst.

Es ist wichtig, dieses anfangs noch kleine Pflänzchen zu gießen bis es größer wird. Jede Pflanze jedoch geht ein, wenn wir sie nicht weiter gießen, und genau so ist das auch in der Beziehung zu unseren Kindern.

Die Bindung zu pflegen ist ein Prozess, der niemals stillsteht. Herausfordernd, sicher. Aber Dein Kind wird es Dir danken durch seine Liebe und Kooperation! 

Warum Bindungsorientiert?

Wenn ein Baby auf die Welt kommt, dann ist es biologisch darauf vorbereitet, eine Bindung zu seinen Hauptbezugspersonen aufzubauen. Denn eine Person, die sich zuverlässig und verantwortlich um das kleine Wesen kümmert, ist für das Kind überlebenswichtig.

Die Ergebnisse der Bindungsforschung zeigen ganz klar: Das emotionale Bedürfnis nach Schutz und Nähe ist für die Entwicklung des Kindes genauso wichtig, wie die Erfüllung von körperlichen Bedürfnissen nach Nahrung, Körperpflege oder Schutz vor Kälte oder Hitze. Das Vertrauen, das Kinder dadurch erwerben, gibt ihnen das Selbstvertrauen, sich von den Eltern wegzubewegen, die Welt zu erkunden und mit den unvermeidbaren Schwierigkeiten, auf die sie im Laufe ihrer Entwicklung stoßen, fertig zu werden.

Je mehr ein Kind an seine Eltern gebunden ist, desto kooperativer, glücklicher und sicherer wird es sein. Die Qualität der Eltern-Kind-Beziehung hat große Auswirkungen auf die emotionale und kognitive Entwicklung von Kindern.

Eltern können eine liebevolle Bindung aufbauen, indem sie ihre Kinder berühren und halten, ihnen zuhören, ruhig, gelassen und geduldig mit ihnen sind und mit ihnen spielen.

Über Aware Parenting (bewusstes Elternsein)

In meine Arbeit als Beraterin ebenso wie in die Workshops und Kurse, die ich gebe, fließt vor allem mein Know-how als Aware Parenting Instructor ein, nach der schweizerisch-amerikanischen Entwicklungspsychologin Dr. Aletha Solter.

Auf der deutschen Seite des Aware Parenting Institutes findet man folgenden Text, den ich gerne übernehmen möchte:

Aware Parenting ist vor allem eine achtsame und bewusste Haltung mit Kindern. Es geht um eine sichere Bindung zwischen Kindern und Eltern und um deren Aufbau oder Wiederaufbau (nach Bindungsunterbrechungen) und um deren Festigung.

Ebenso beinhaltet Aware Parenting eine respektvolle Erziehung ohne Strafe und Belohnung.

Wie Kinder Stress un­d Traumata bewältigen ist ein dritter Schwerpunkt von Aware Parenting. Das Wissen, dass sich Kinder in den ersten Lebenswochen und -jahren vor allem mit Hilfe von starken Gefühlen, wie Weinen und Wüten (oftmals auch Trotzen) von Stress und Traumata entlasten können, ist hier zentral. Wie können wir Eltern diese starken Gefühle begleiten und unser Kind nicht davon abhalten zu weinen oder zu wüten. Auch Lachen und Spielen spielt bei der Stressentlastung von Kindern eine große Rolle und ist auch für die Bindung zwischen Kindern und Eltern immens hilfreich.

Bei Aware Parenting geht es um:

  • eine straffreie Begleitung durchs Leben
  • dass Kinder ihre Gefühle ausdrücken dürfen und sich dadurch von Stress und Trauma heilen
  • darum, mit den Kindern in Kontakt zu sein und dadurch eine gute Bindung zu leben